Über uns

Die Juniorbotschafter/-innen Dopingprävention sind 100 junge Sportlerinnen und Ssportler im Alter zwischen 16 und 25 Jahren, die zwischen 2010 und 2014 an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen der dsj teilgenommen haben und zu Juniorbotschafter/-innen für Dopingprävention ausgebildet und ernannt wurden.

Warum engagieren wir uns als Juniorbotschafter/-innen für Dopingprävention?

Wir engagieren uns, weil wir von einem fairen und dopingfreien Sport überzeugt sind! (Sophia Hubert-Reh) 
weil wir der Meinung sind, etwas zum Positiven hin verändern und ein Zeichen im Kampf gegen Doping setzen zu können. (Lukas Monnerjahn)

Wie können sich andere junge Sportler/-innen beteiligen?

Die Deutsche Sportjugend bietet jährlich zwei Schulungsmaßnahmen für Juniorbotschafter/-innen für Dopingprävention an. Im Frühjahr ein Weiterbildungsseminar für bereits ernannte („Alte“) und im Herbst ein Ausbildungsseminar für zukünftige („Neue“) Juniorbotschafter/-innen.

Unsere Ziele
  • Dass weniger Jugendliche zu verbotenen Mitteln und Methoden greifen und Jugendliche gründlich nachdenken, bevor sie etwas tun, was sie später bereuen könnten. (Naima Wieczorrek)
  • Dass junge Menschen über die Dopingproblematik nachdenken, nachfragen, sich informieren, reflektieren und das Ziel eines ehrlichen Sports vorleben und weitervermitteln. Wir helfen den Jugendlichen bei diesen Schritten zur Dopingprävention und das ist cool. (Nora Hemmert)
Was ist unsere Rolle und Überzeugung

Als Vorbilder wollen wir zeigen, dass
  • wir stark genug sind, um in Versuchungssituationen (Doping, Medikamentenmissbrauch, Vorteile durch Täuschen, Tricksen) NEIN zu sagen. (Naima Wieczorrek)
  • Sport auch ohne Manipulation funktionieren kann
    und die wahren Idole jene sind, die die Bürde des Doping-Verzichts mit all` ihren Konsequenzen auf sich nehmen. Erreichen wollen wir ein Problembewusstsein im Umgang mit Sport und Medikamenten; durch Aufklärung und Förderung von Mündigkeit wollen wir besonders junge Sportlerinnen und Sportler voranbringen. (Lukas Monnerjahn)
  • Leistungen sportlich, ehrlich und nicht mit Hilfe von
    Doping-, Schmerz- oder Nahrungsergänzungmitteln erbracht werden können. Gute Ernährung, ein ausgewogenes Trainingsprogramm und mentale Stärke sind nachhaltig und fair! (Wiebke Julius)
  • Sport  viel  mehr  ist  als  nur  Leistung  zu  bringen.
    Deshalb  lohnt  es  sich  nicht  für  den  Sport  seine Gesundheit zu riskieren. (Niklas Martin)
  • wir stark genug sind, unsere eigenen Grenzen zu kennen, sie zu respektieren und innerhalb dieser zu leisten. Ich bin gerne Juniorbotschafterin, weil ich vom fairen Sport überzeugt bin und diese Tätigkeit als bereichernd empfinde. (Sophia Hubert-Reh)


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