dsj-Newsletter Nr. 4 vom 24.01.2019

Deutsche Sportjugend

74. Jahrestag der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz

Die Deutsche Sportjugend erinnert der Opfer des Nationalsozialismus – zusammen mit der Initiative „!Nie wieder“

Deutsch-griechische Jugendbegegnungen im Sport

Kooperationsvereinbarung mit der Griechischen Olympischen Akademie geschlossen

Deutsche Sportjugend beteiligt sich am Jugendprojekt der DBU

Jugendprojekt „Zukunftswerkstatt - Wandel-Bar“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

Aus den Mitgliedsorganisationen

Deutsche Behindertensportjugend (DBSJ)

22 TalentTage im Jahr 2019

Deutsche Leichtathletik-Jugend (DLJ)

Stelle im Bundesfreiwilligendienst

Sonstiges

Vom Kind und der Familie aus denken, nicht von den Institutionen Der Vorstand der AGJ hat ein gemeinsames Positionspapier zur Zusammenarbeit von Kinder- und Jugendpsychiatrie und Kinder- und Jugendhilfe beschlossen. Im Interesse der von ihnen unterstützten jungen Menschen müssen Fachkräfte an der Schnittstelle zwischen Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie (KJPP) und Kinder- und Jugendhilfe (KJH) ihre Zusammenarbeit gestalten. Um sowohl und zuallererst für die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, aber auch für die beteiligten Professionen, die Zusammenarbeit sinnvoll und möglichst erfolgreich zu gestalten, bedarf es einer guten Kooperation.Mit dem Ziel, diese Zusammenarbeit im Sinne eines „Vom Kind und der Familie aus denken, nicht von den Institutionen“ zu fördern und bestehende Prozesse zu unterstützen, und um ggf. auch eine erneute Reflexion über bereits erstellte Kooperationsvereinbarungen anzuregen, haben sich AGJ, BAG KJPP, BKJPP und DGKJP als auf Bundesebene tätige Akteure auf gemeinsame Positionen und Empfehlungen verständigt. Die Position finden Sie hier: https://www.agj.de/fileadmin/files/positionen/2018/Von-Kind-u-Familie_-aus-denken-nicht_von-Institutionen.pdf„Schule gegen sexuelle Gewalt“: Kinder und Jugendliche sollen besser vor Missbrauch geschützt werden Kinder und Jugendliche sollen besser vor sexualisierter Gewalt geschützt werden. Schulen sollen deshalb zu Orten werden, an denen Betroffene kompetente Ansprechpartner/innen, Schutz und Hilfe bekommen. Deshalb schließt sich das Saarland der bundesweiten Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ an. Die Initiative verfolgt das Ziel, dass die mehr als 30.000 Schulen in Deutschland Konzepte zum Schutz vor sexualisierter Gewalt entwickeln. Bildungsminister Ulrich Commerçon hat heute an der Gemeinschaftsschule im Rastbachtal gemeinsam mit dem Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, den Startschuss für das Saarland gegeben. Weitere Informationen zur Initiative gibt es hier:  www.schule-gegen-sexuelle-gewalt.de Umfrage zur Selbsteinschätzung des Risikos gemeinnütziger Organisationen von Terrorismusfinanzierung
Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V.  (VENRO) führt eine Umfrage zur Selbsteinschätzung des Risikos von Terrorismusfinanzierung durch und bittet gemeinnützige Organisationen um Teilnahme. Die Umfrage wurde von einzelnen Trägern und Expert/innen des Bündnis für Gemeinnützigkeit (BfG) erarbeitet – dem Zusammenschluss der Dachverbände des Dritten Sektors. Die Umfrage ist anonym. Sie richtet sich an alle gemeinnützigen Organisationen in Deutschland. Bitte nehmen Sie auch teil, wenn Sie nichts über das Thema wissen oder Ihre Organisation keinem Risiko ausgesetzt ist. Der Auswertungsbericht wird der Öffentlichkeit voraussichtlich im Mai 2019 kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Umfrage ist bis zum 11. Februar online. Sie können über folgenden Link teilnehmen: https://www.surveymonkey.de/r/FATF
Stellenausschreibung bei Jugend für Europa Bei JUGEND für Europa ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die neu eingerichtete Stelle einer/eines Fachreferentin / Fachreferent Inclusion and Diversity zu besetzen. Die Stellenausschreibung gibt es hier zum Download.

Newsletter-Archiv