Die Youth Olympic Games 2020: Einläuten des Olympischen Jahres

Vier Fragen an die Teilnehmenden des dsj academy camps ...

Wie hast du von dem dsj academy camp erfahren? 

Henrietta: Zum Nachbereitungstreffen des DOJL 2016 wurde perspektivisch über das dsj academy camp in Buenos Aires 2018 gesprochen, daher kannte ich die Projektreihe. Speziell vom dsj academy camp 2020 dann über den Newsletter und Mundpropaganda. 
Katharina: Ich habe mich über Trainerscheinausbildungen informiert und danach ein bisschen auf der Seite der dsj rumgestöbert und die Ausschreibung gefunden.
Isabel: Bei einem Juniorbotschafterseminar der Deutschen Sportjugend haben Ehrenamtliche von den YOG und von dem Academycamp erzählt, da war ich sofort begeistert.

Was erhoffst du dir vom dsj academy camp 2020 in Lausanne? Welche Erwartungen hast du an das Projekt, die Teamer*innen und die anderen Teilnehmer*innen?
Henrietta: Ich erhoffe mir viele spannende und neue Einblicke in den Wintersport, freue mich auf die IOC-Hauptstadt Lausanne & die Schweiz im Kontext des Sports sowie natürlich auf den Austausch mit Sportler*innen, Persönlichkeiten des Sports, Engagierten und untereinander.
An uns alle habe ich die Erwartungen, dass jede*r ihren*seinen Teil zum bestmöglichen Gelingen des Projektes beiträgt. 
Katharina: Ich hoffe, dass wir alle gemeinsam eine schöne Zeit haben werden und uns untereinander austauschen und voneinander lernen können. Meine Erwartungen an die Betreuer und Teilnehmer ist, dass alle mit viel Spaß und Motivation dabei sind.  
Carolin: Ich erhoffe viele neue Erfahrungen sammeln zu können und freue mich darauf neue Leute kennenlernen zu können. Zudem erwarte ich einfach eine total schöne Zeit mit vielen Eindrücken, die ich am Ende mit nach Hause nehmen kann.

Aus welcher Sportart kommst du? Was war dein bisher größter sportlicher Erfolg?
Lea: Ich habe über 10 Jahre genau wie mein großer Bruder Fußball gespielt. Mit dem Studium habe ich dann mit Kampfsport begonnen und boxe jetzt seit über vier Jahren an der Uni in Kiel. 
Brite: […] Der Erfolg, der für mich selber aber die größte Bedeutung hat, ist der erste Platz bei den Vereinsmeisterschaften des niederländischen Vereins, wo ich als Sportlerin und Trainerin tätig bin. In den Niederlanden ist Eischnelllaufen eine Volkssportart und sich dann im ganzen Verein durchzusetzen hat für mich dann die größere Bedeutung als mein dritter Platz in Wertung des NRW-Pokals als Anerkennung meiner ausdauernd guten Leistungen.
Isabel: Ich komme aus dem Schachsport. Meine größte sportliche Erfolge waren ein paar gute Platzierungen bei Deutschen Meisterschaften im Einzel und im Team.

Wie bist du auf deine Tätigkeit im Ehrenamt gekommen? Was sind deine Aufgaben?
Henrietta: In meine ehrenamtliche Tätigkeit im Sportverein bin ich quasi hineingewachsen, durch vermehrte Verantwortungsübernahme im Laufe der Zeit. Seit Beendigung meiner (leistungs-)sportlichen Karriere engagiere ich mich in der Jugendarbeit des Verbandes, weil es für mich eine Herzensangelegenheit ist, den Kinder-& Jugendsport im Judoverband zu unterstützen. Dabei reicht die Aufgabenpalette von Bildung über Freizeitangebote bis hin zur Wettkampforganisation […].
Leo: Nachdem mich meine Trainer vor 10 Jahren angesprochen hat, habe ich nach und nach immer mehr Aufgaben übernommen. Nach einem diesem intensiven Jahr als FSJler in diesem Verein wurden meine Tätigkeit noch regelmäßiger und mit mehr Verantwortung verbunden als vorher. Ich plane und führe Sportstunden und Vereinsfreizeiten, sowie Sportfesten für Kinder und Jugendliche im Alter von 3-20 Jahren, durch […].
Maxi: Ich wollte mich schon immer für Jugendliche einsetzen, weshalb ich 2014 Mitglied im Jugendteam des Pferdesportverbandes Rheinland geworden bin. Mittlerweile bin ich Jugendsprecherin und koordiniere die Projekte des Jugendteams.  Außerdem bin ich Stellvertretende Sprecherin der Jugenden in den Verbänden der Sportjugend NRW. Dort bin ich für die Planung der Jugendkonferenz mit zuständig


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