Digitale Gewalt

Durch die heutige Vielfalt der Medien, besteht ein vermehrtes anonymisiertes Risiko der (sexualisierten) Mediengewalt.
Die Medien werden von Kindern und Jugendlichen überwiegend mobil genutzt. Somit ist es für Eltern und Aufsichtspersonen schwierig Einfluss auf deren Medienhandeln zu nehmen. Dadurch, dass zwischen 60%-85% (Altersabhängig) der Kinder und Jugendlichen Smartphones besitzen, können überall Fotos und Videoaufnahmen gemacht und verbreitet werden. Zum Beispiel in Sporthallen und  in Umkleidekabinen. Indem diese Fotos oder Videoaufnahmen in den Digitalen Medien verbreitet werden, können schnell persönliche Grenzüberschreitungen stattfinden. Dabei handelt es sich nicht selten um sexualisierte Gewalt. Deshalb sollten alle Verantwortlichen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, ein Verhalten der Aufmerksamkeit und Achtsamkeit aufzeigen und sich mit digitalen Medien und deren Nutzungsverhalten auseinandersetzen.


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Erscheinungsformen Digitaler Gewalt

Prävention / Intervention