Forschungsprojekt zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt im organisierten Sport in Deutschland

Der »Safe Sport«-Forschungsverbund stellt mit den »Safe Sport«-Handlungsempfehlungen
eine wertvolle Arbeitshilfe zur zielgruppenspezifischen Organisationsentwicklung im Themenfeld
Prävention von sexualisierter Gewalt zur Verfügung:

...für Landessportbünde

...für Spitzenverbände

...für Verbände mit besonderen Aufgaben

...für das Verbundsystem Nachwuchsleistungssport

...für Sportvereine

sowie

Ergebnisbericht »Safe Sport« (15.11.2016)

»Safe Sport« PowerPoint-Präsentation für die Praxis (2017)

Die Deutsche Sportjugend (dsj) war Verbundpartner im Forschungsprojekt »Safe Sport«, das  zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt im organisierten Sport in Deutschland beitragen sollte (Laufzeit: 2014-2017).

Download Projekt-Flyer

Gemeinsam mit dem Institut für Soziologie und Genderforschung der Deutschen Sporthochschule Köln (Verbundkoordination des Projektes) und der Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie/ Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm wurden Ausmaß und Formen sexualisierter Gewalt im Sport untersucht. Darüber hinaus wurden förderliche und hemmende Bedingungen für die Umsetzung von Präventionsmaßnahmen identifiziert und analysiert.

In Deutschland existierten bislang nur wenige wissenschaftliche Erkenntnisse über Machtmissbrauch und sexualisierte Gewalt im Sport. Diese Forschungslücke wurde durch das Projekt minimiert. Aufbauend auf den Ergebnissen können die Maßnahmen zur Prävention und Intervention im Sport weiterentwickelt werden.


Das Verbundprojekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.


Ansprechpartnerin für das Gesamtprojekt:
Dr. Bettina Rulofs
Deutsche Sporthochschule Köln
Email: rulofs@remove-this.dshs-koeln.de
Telefon: 0221-4982-7230


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