Hashtägchen am Main

Das Drachenboottraining auf dem Main brachte nicht nur die Möglichkeit zur sportlichen Betätigung und zum Teambuilding, sondern lieferte auch schöne Bilder für die Videos, die am Wochenende 11. – 13. Mai 2018 unter professioneller Anleitung von Moderatorin, Journalistin und Referentin Lilly Wagner mit dem Smartphone erstellt wurden.

Nachdem dsj-Medienteamer Kai Peters zuvor eine Einführung in die Fotografie und damit einen Einblick in Perspektiven und Einstellungen gegeben hatte,  produzierten die Teilnehmenden  Beiträge für Social Media-Kanäle, insbesondere für Instagram oder kurz Insta.  Dabei machten sie das dsj-Medienseminar selbst zum Inhalt. Bei diesem neuen Format, das im Dezember 2017 in Berlin seinen Auftakt feierte, werden junge Menschen aus den Mitgliedsorganisationen der Deutschen Sportjugend zu dsj-Medienteamer/innen ausgebildet, die zukünftig aus ihrer Perspektive über Veranstaltungen der Deutschen Sportjugend berichten werden.

Das Interesse der Jugendlichen, diese medial zu begleiten, ist groß. Beim Deutschen Schulsportpreis von dsj und DOSB werden die dsj-Medienteamer/innen, die sich selbst den Namen „hashtägchen“ gegeben haben, in 2018 erstmalig die Berichterstattung der dsj ergänzen. Bisher haben junge Menschen vor allem beim jugend.macht.sport! - dsj-Jugendevent 2017 in Berlin und den vorausgegangen Jugendevents innerhalb eines Teams unter Anleitung über diese Events berichtet.

Jan Holze, Vorsitzender der Deutschen Sportjugend, betont: „Gestärkt durch die Vorbereitung in den Medienseminaren der dsj werden junge Menschen aus den dsj-Mitgliedsorganisationen zukünftig immer öfter bei unseren Veranstaltungen dabei sein, um aus ihrer Perspektive darüber zu berichten. Das wird sicher spannend. Ich freue mich, dass wir nun auch im Bereich Öffentlichkeitsarbeit Partizipation leben.“


Weitere Informationen: Gisela Nüssler 
nuessler@remove-this.dsj.de

Dieses Video von Josefine Gorka, Jan Gutzeit, Lukas Kuntermann und Robert Wahl entstand während des Workshops


„Medienseminar komm an Bord“ Nachbearbeitung und Schnitt: Robert Wahl




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