Prinzipien der dsj

Die dsj orientiert sich in ihren Aktivitäten im Handlungsfeld Junges Engagement an den folgenden Grundsätzen. In Verbindung mit dem Frankfurter Modell und den Handlungsempfehlungen aus dem Förderprogramm ZI:EL+, bilden sie die Grundlagen für die Arbeit.

Selbstorganisation und Partizipation

Die dsj setzt im Handlungsfeld Junges Engagement vor allem auf Selbstorganisation und Partizipation. Deshalb spielt auch die Methode des Peer-to-Peer – Ansatzes bei allen Aktivitäten eine besondere Rolle.

Potenzialorientierter Ansatz

Die dsj berücksichtigt in ihren Aktivitäten die individuellen Kompetenzen und Voraussetzungen, der junge Menschen bei ihren abholt, die breite Vielfalt an Engagementmöglichkeiten im Kinder- und Jugendsport nutzt und die entwickelten Angebote und Strukturen daran ausrichtet.

Dialog

Die dsj setzt auf den Austausch mit den jungen Menschen, da sie die Expert*innen für ihre Bedürfnisse sind.

Weiterentwicklung

Die dsj setzt auf die permanente Weiterentwicklung von Strukturen und Programmen. Ein Mittel hierzu ist die systematische und nachhaltige Qualitätsentwicklung unserer Aktivitäten.

Systematisches und qualitätsorientiertes Management

Die Evaluation der Förderprogramme hat ergeben, dass ein systematisches und qualitätsorientiertes Management (Engagementmanagement) notwendig ist, um eine möglichst breite Zielgruppe von jungen Menschen für ein Engagement in unseren Strukturen zu gewinnen (siehe „Frankfurter Modell“).


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