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Badminton

Badminton ist so ähnlich wie das Federballspiel. Der Schläger und der Federball im Badminton sind gleich. Ziel beim Badminton ist es jedoch nicht, einen möglichst langen Ballwechsel zu haben, sondern Ballwechsel zu gewinnen. Die rasante Rückschlagsportart wird eins gegen eins oder zwei gegen zwei in der Halle gespielt. Dabei versuchen die Spieler/innen, den Federball so über ein Netz zu schlagen, dass die Gegenseite ihn nicht den Regeln entsprechend zurückschlagen kann. Durch den vergleichsweise langsamen Flug des Balls ist das Spiel leicht zu erlernen, erste Erfolge stellen sich schnell ein.

Basketball

Basketball wird gespielt in zwei Mannschaften mit jeweils fünf Spieler/innen und auf zwei Körbe. Der Ball muss gedribbelt oder gepasst werden, um ihn am Ende in den gegnerischen Korb zu werfen. Nur zwei Schritte dürfen mit dem Ball in der Hand gelaufen werden. Basketball kann auch auf nur einen Korb gespielt werden, dann wechseln Angriff und Verteidigung sich ab. Das Spiel „3gegen3“ auf einen Korb ist ebenfalls olympisch.

Fußball

Fußball zählt zu den beliebtesten Sportarten weltweit. Allein in Deutschland sind mehr als sieben Millionen Menschen in Fußballvereinen aktiv. Die Spielidee ist schnell erklärt: Auf einem Feld kicken zwei Mannschaften gegeneinander, mit dem Ziel, das „Runde ins Eckige“, also den Ball ins Tor zu schießen. Im organisierten Jugendfußball variieren Tor- und Spielfeldgröße, Spielerzahl und Spielzeit, damit die Sportart immer alters- und entwicklungsgerecht ausgeübt werden kann. Beim Freizeitfußball ist noch viel mehr möglich: Tore können zum Beispiel mit Rucksäcken auf einer Wiese, mit Matten in einer Halle oder mit Kreide auf einer Wand gebildet werden. Das Attraktive ist: Gespielt wird, wo gerade Platz dafür ist. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Handball

Im Handball lernt man Bälle prellen, Bälle passen, sich freilaufen und Tore werfen, aber auch sie zu verhindern. Ziel ist es, den Ball gemeinsam mit seiner Mannschaft – in der Regel sechs Feldspieler/innen und ein Torwart oder eine Torwartin – auf die andere Seite zu spielen, so dass man ein Tor erzielen kann. Dabei muss man vor dem Torraum versuchen, am Torwart/der Torwartin vorbei auf das Tor zu werfen. Die andere Mannschaft versucht, das zu verhindern und selbst den Ball zu bekommen. Der Ball darf immer nur mit der Hand gespielt und nie länger als drei Sekunden oder drei Schritte in der Hand behalten werden.

Rugby

Das Ziel des Rugby-Spiels ist es, den Ball im gegnerischen Malfeld abzulegen, um Punkte zu erzielen. Dies machen entweder 15 gegen 15 oder sieben gegen sieben Spieler/innen. Dabei darf der Ballträger oder die Ballträgerin durch Festhalten und zu Boden bringen gestoppt werden. Während man nach vorne läuft, darf der Ball nur nach hinten gepasst werden. Damit das gelingt, muss ein Team gut zusammenarbeiten. Gespielt wird Rugby auf einem Rasenplatz, der so groß wie ein Fußballfeld ist. Steht gerade kein Rasenplatz zur Verfügung, kann man auch am Strand (Beachrugby) oder in der Halle (Tag-Rugby) spielen.

Tennis

Tennis ist ein Rückschlagspiel, das von zwei („Einzel“) oder vier Spieler/innen („Doppel“) über ein Netz gespielt wird. Ziel ist es, möglichst viele Ballwechsel zu gewinnen. Dies schafft man, wenn man den Ball so auf die gegnerische Seite spielt, dass der Ball nach einem Bodenkontakt im Feld vom Gegner oder der Gegnerin nicht mehr regelgerecht zurückgespielt werden kann. Tennisspieler/innen müssen schnell, geschickt, beweglich und ausdauernd sein. Tennis wird als Leistungssport auch bei Olympia gespielt, ist gleichzeitig aber auch ein sehr beliebter Freizeitsport.

Tischtennis

Ziel beim Tischtennis ist es, den kleinen Ball mit Hilfe eines Schlägers so geschickt über das am Tisch befindliche Netz zu schlagen, dass der Gegner oder die Gegnerin es nicht schafft, den Ball zurückzuspielen. Tischtennis wird in jeder erdenklichen Form gespielt. Auf kleinen und großen Tischen, mit verschiedenfarbigen Bällen, mal zu zweit gegeneinander oder zu viert im zwei gegen zwei Prinzip. Besonders beliebt ist auch der Rundlauf, bei dem man mit einer unbegrenzten Zahl an Spieler/innen um den Tisch läuft und den Ball so lange über den Tisch spielt, bis jemand einen Fehler macht und ausscheidet. Das wiederholt sich so lange, bis nur noch zwei Spieler/innen übrig sind, die dann ein kleines Finale austragen. Tischtennis wird auf der ganzen Welt gespielt.

Volleyball

Beim Volleyball stehen sich am Netz zwei Mannschaften mit je sechs Spieler/innen gegenüber. Jede Mannschaft versucht, den Ball über das Netz in das Feld der gegnerischen Mannschaft zu spielen. Dabei ist es erlaubt, zwei Mal zu einem Mitspieler oder einer Mitspielerin zu passen. Der Ball wird nicht gefangen und geworfen, sondern „gepritscht“ oder „gebaggert“. Zum Pritschen bildet man mit beiden Händen über der Stirn ein Körbchen, bei dem die Handflächen nach oben und die Daumen zueinander zeigen. Während der Ball gespielt wird, streckt man den ganzen Körper nach oben. Beim Baggern legt man die Hände ineinander (Achtung nicht die Finger verschränken!) und streckt die Arme nach vorne. Um den Ball nach oben zu spielen, trifft man ihn mit den Unterarmen. Volleyball kann man auch im Sand, im Wasser oder im Sitzen spielen!

Wasserball

Wasserball verbindet den Spaß am Ballspielen mit der Lust, sich im Wasser zu bewegen. Das Ziel des Spiels zweier Mannschaften ist es, durch geschicktes Zupassen den Ball in das Tor der anderen Mannschaft zu werfen. Es spielen immer sieben Spielerinnen und Spieler einschließlich Tormann/frau in einem Team. Ausgedacht haben sich das Spiel vor rund 150 Jahren die Menschen in England – dort heißt das Spiel übrigens Water-Polo. Damals wurden auch erste Regeln festgelegt. Darin steht, dass der Ball nicht nur mit der Hand, sondern auch mit dem Kopf, den Schultern oder mit den Füßen gespielt werden darf. Außer dem Torwart beziehungsweise der Torwartin darf kein Spieler und keine Spielerin den Ball mit beiden Händen fangen oder werfen. Außerdem ist es nicht erlaubt, den Ball unter Wasser zu tauchen. Kinder lernen das Spiel mit vereinfachten Regeln, es heißt dann auch Mini-Wasserball, Poolball oder Aquaball.