Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband

06.02.2019

24 Studierende für Winter-Universiade 2019 nominiert

Der Vorstand des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands (adh) hat die Studierenden-Nationalmannschaft für die 29. Winter-Universiade nominiert. Insgesamt 24 Athletinnen und Athleten werden sich vom 2. bis 12. März 2019 im russischen Krasnojarsk mit studierenden Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern aus aller Welt messen.

Das deutsche Team wird in fünf des elf Sportarten umfassenden Programms um Gold, Silber und Bronze kämpfen und versuchen, in den Disziplinen Langlauf, Eiskunstlauf, Ski Alpin sowie Ski Freestyle und Snowboard das Gesamtresultat von Almaty 2017 (2x Silber, 1x Bronze) zu übertreffen.

„Wir haben auch in diesem Jahr ein starkes Team aufgestellt und freuen uns auf spannende Wettkämpfe“, erklärt adh-Sportdirektor Thorsten Hütsch, der in den vergangenen Monaten gemeinsam mit den Spitzensportverbänden an der Kaderplanung gefeilt hat. Besonders auf das Eistanz-Duo Katharina Müller und Tim Dieck, die vor zwei Jahren in Almaty als Vierte knapp am Podium vorbei liefen, setzt Hütsch Hoffnungen: „Beide konnten sich in allen Bereichen stark verbessern und haben sicherlich auch selbst den Anspruch, die Medaillenplätze anzugreifen.“

Neben der Studentin der Ruhr-Universität Bochum und dem Studenten der Hochschule Fresenius, die bei den Deutschen Meisterschaften 2019 Zweite wurden, traut der adh-Sportdirektor auch den Freestylern einiges zu, speziell im Skicross. Hier hat „Florian Wilmsmann mit seinen bisherigen guten Ergebnissen gezeigt, dass er zu den Mitfavoriten zählt. Insgesamt bin ich guter Dinge, dass zumindest einer des dreiköpfigen Teams im Finale auftaucht.“

Denn Finalteilnahmen sind ebenfalls Teil der Zielvorgaben. „Ich würde mich über einen hohen Prozentsatz an Top-8-Platzierungen freuen, zumal auch unsere Moguls-Athletinnen für eine Überraschung gut sind. Aber natürlich bleiben drei bis fünf Medaillen das Ziel und im Bereich des Möglichen.“ Darüber hinaus gehe es darum, die internationale Spitzensportveranstaltung zu nutzen, die Athletinnen und Athleten gezielt zu fördern und zu fordern. Weitere Informationen gibt es hier.


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