Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband (adh)

03.04.2019

Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband legt Jahresbericht vor

Der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) hat seinen Jahresbericht 2018 vorgelegt. Das 36-seitige, anspruchsvoll aufbereitete Magazin enthält umfassende Informationen aus den Geschäftsbereichen des Verbandes mit seinen wichtigsten Aktivitäten in Zusammenarbeit mit den Mitgliedshochschulen sowie auf (inter-) nationaler (Wettkampf-) Ebene.

Das Heft ist bereits der 27. fortlaufende Jahresbericht des Verbandes und insofern ein besonderer, als der adh im vergangenen Jahr sein Jubiläum unter dem Motto „70 Jahre in Bewegung“ u.a. mit einem Parlamentarischen Abend des Hochschulsports in Berlin und einem Sommerfest am Sitz der adh-Geschäftsstelle in Dieburg bei Darmstadt begehen konnte.

In einer Grußadresse zum Jahresbericht schreibt der adh-Vorstandsvorsitzende Jörg Förster u.a.: „Auftrag unserer gemeinsamen Zukunft ist es – auf der Basis gemeinsamer Erfahrungen und Werte -, den Hochschulsport nachhaltig zu entwickeln. Dass wir dabei auf dem richtigen Weg sind, wurde im Jahr 2018 in vielerlei Hinsicht deutlich: Erstmalig wurde eine Universiade als eine mögliche Großveranstaltung in Deutschland in einem Koalitionsvertrag erwähnt. Gemeinsam mit unseren Partnern sind nun die Weichen für eine Machbarkeitsstudie gestellt“.

Der neue adh-Jahresbericht 2018 enthält nach einem kurzen Vorwort insgesamt sechs Kapitel mit verschiedenen Sachthemen (z.B. Bildung, Projekte). Im ersten Abschnitt stellt sich der Verbandselbst mit seinen Kernaufgaben, Strukturen und (haupt- bzw. ehrenamtlich tätigen) Personen bzw. den zuständigen Gremien vor.

Im Abschnitt über nationale und internationale Wettkampfveranstaltungen werden auch verschiedene Rankings präsentiert: So war die mit insgesamt 480 Teilnehmerinnen und Teilnehmern besetzte Deutsche Hochschul-Meisterschaft (DHM) im Rudern die größte die letzten Jahres, gefolgt von der DHM im Gerätturnen und im Schwimmen; bei den Teamsportarten führt Fechten vor Beach-Volleyball und Volleyball die Rangliste an. Das internationale Wettkampfranking sieht die Uni Bochum auf Platz eins mit den erfolgreichsten Starts bzw. Wettbewerbserfolgen bei den Europäischen Hochschulmeisterschaften vor dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Uni Würzburg auf Platz drei. Beim ebenfalls seit Jahren ausgelobten Bildungs-Ranking, für das Punkte in insgesamt neun Bereichen (z.B. Ausrichtung von Projektveranstaltungen, Netzwerktreffen, Anzahl der Tagungstage) vergeben wurden, konnte bei den kleineren Hochschulen bis zu 15.000 Studierenden die Frankfurt University of Applied Sciences (UAS) vor der TU Ilmenau und der Uni Erfurt gewinnen, während bei den größeren Hochschulen die Uni Göttingen vor der Leibniz Uni Hannover und der FU Berlin am aktivsten bzw. erfolgreichsten war.

Der adh-Jahresbericht kann angefordert werden über die adh-Geschäftsstelle in 64807 Dieburg, Max-Planck-Str. 2 oder über die Homepage www.adh.de



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