„Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft“

08.10.2020

Langjähriger Geschichtswettbewerb widmet sich in aktueller Ausschreibung dem Sport

Sportbegeisterte und aktive Kinder und Jugendliche dazu bewegen, sich mit Geschichte auseinanderzusetzen, 
diese Aufgabe hat sich die Körber-Stiftung mit ihrer aktuellen 27. Ausschreibung des Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten gesetzt. 

Die neue Ausschreibung fordert junge Menschen dazu auf, die Bedeutung des Sports für den Alltag und die Gesellschaft in den Blick zu nehmen. 
Noch bis zum 28. Februar 2021 können Kinder und Jugendlichen unter 21 Jahren in Deutschland – allein, in Gruppen oder mit der gesamten Klasse – Projekte einreichen und sich im Anschluss auf eventuelle Geld- und Sachpreise auf Landes- und Bundesebenen freuen.  

Mit dem Wettbewerb soll die Möglichkeit gegeben werden, sich eigenständig und forschend mit der eigenen Geschichte auseinanderzusetzen – das kann beispielsweise die Lokal- oder Familiengeschichte sein. 
Gewollt ist die Auseinandersetzung mit einem persönlichen Thema und eine Spurensuche in Quellen, die die Teilnehmer sich eigenständig suchen – zum Beispiel in Archiven, bei Zeitzeugen oder Experten. 
In diesem Jahr immer vor einem sportlichen Hintergrund. 

Der Wettbewerb, seit 1973 von der Hamburger Körber-Stiftung und dem Bundespräsidialamt ausgerichtet, geht zurück auf eine gemeinsame Initiative des damaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann und des Hamburger Stifters Kurt A. Körber. 
Sie wollten junge Menschen zur Auseinandersetzung mit den demokratischen Traditionen der deutschen Geschichte anregen. 
Mit bislang über 146.500 Teilnehmern und rund 33.500 Projekten ist er der größte historische Forschungswettbewerb für junge Menschen in Deutschland.  

Alle weiteren Informationen gibt es auf der Website der Körber-Stiftung



Quelle: Körber-Stiftung

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