„Das FSJ darf nicht baden gehen“!

16.07.2019

Mitglieder der Bildungsgruppen des Fußballverbands Mittelrhein sprangen symbolisch in den Rursee.

In vielen Gesprächen, die im vergangenen Jahr zwischen Vertreter*innen der Freiwilligendienste und Politiker*innen geführt wurden, gab es parteiübergreifende Einigkeit, dass die inländischen wie internationalen Freiwilligendienste gestärkt und ausgebaut werden sollten. Im parlamentarischen Verfahren zum Bundeshaushalt 2019 wurden 65 Millionen Euro zusätzlich für die Freiwilligendienste vorgesehen, wofür wir sehr dankbar waren. In allen Gesprächen war den Teilnehmenden klar, dass es nicht bei einem einjährigen Zuschlag bleiben darf, sondern dass eine Verstetigung der Mittel notwendig ist, um die Freiwilligendienste zukunftssicher aufzustellen und die Qualität zu erhalten. Der Eckwertebeschluss des BMF zum Bundeshaushalt 2020 schreibt die erhöhten Förderbeträge des Bundeshaushalts 2019 nicht fort. Dies führt dazu, dass viele Mittel aufgrund fehlender Verstetigung bereits 2019 nicht zur Verfügung gestellt werden können. In diesem Zusammenhang sprangen Freiwilligendienstleistende der SJ NRW symbolisch in den Rursee.

Der Kölner-Stadt-Anzeiger berichtete - den Artikel gibt es hier zum Download


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