dsj-Vorstand beschließt Positionspapier

Eine junge engagierte Zivilgesellschaft ist kein Selbstläufer - Engagementförderung durch Jugendverbände im Sport verstetigen

Eine junge engagierte Zivilgesellschaft, die jeder und jedem Zugänge einfach macht, ist kein Selbstläufer. Der dsj-Vorstand hat dazu ein Positionspapier beschlossen und fordert, Engagementförderung durch Jugendverbände im Sport verstetigen. Der Sport als Engagementfeld ist niedrigschwellig, denn er ist ein zentrales Element jugendlicher Freizeitgestaltung. Die Vielfalt der entsprechenden Angebote eröffnet Kindern und Jugendlichen eine gute Chance, Interesse an einer aktiven Lebensweise zu entwickeln, Stärken zu entdecken und Potenziale zu entfalten. Auf diese Weise Teilhabe und Partizipation zu ermöglichen, ist Ziel von Förderprojekten und -programmen der dsj und ihrer Mitgliedsorganisationen.

Die dsj fordert, Engagementförderung durch Jugendverbände im Sport zu verstetigen.
Die dsj fordert, Junges Engagement im Sport bei der Engagementstrategie zu berücksichtigen.
Die dsj fordert, in einem Bundesengagement-Gesetz die Herausforderungen von jungem Engagement besonders zu berücksichtigen.

Das Positionspapier gibt es hier zum Download.

#wirwaehlen – Bundestagswahl 2017: wählen gehen und Sportjugend-Themen kommunizieren 


Zur News-Übersicht