Kompetenzgruppe Fankultur und sportbezogene Soziale Arbeit

09.10.2019

Vorstellung der Explorativstudie zu Präventionsansätzen im Extremkampfsport

Ende September stellte die „Kompetenzgruppe Fankultur und sportbezogene Soziale Arbeit“ (KoFaS) in Berlin ihre Explorativstudie zu Präventionsansätzen im Extremkampfsport vor. Bei der aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben“ geförderten Studie ist die Deutsche Sportjugend einer der Kooperationspartner.

Kampfsportarten wie das sogenannte „Mixed-Martial-Arts“ (MMA) erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit, bieten aber zugleich insbesondere Kräften aus der extremen Rechten die Möglichkeit, ihre Kampfsporttechniken zu professionalisieren. Die Studie hat sich zur Aufgabe gesetzt, einen ersten Überblick über die Extremkampfsportszene zu geben, gleichzeitig werden erste Bedarfe der Präventionsarbeit ermittelt. In die Studie fließen die Haltungen des organisierten Sports, der Sportpolitik und der ausübenden Verbände ein. Hierzu führte die KoFaS Interviews mit verschiedenen Expert*innen aus diesem Bereich durch.

Die Studie kann hier heruntergeladen werden: http://library.fes.de/pdf-files/dialog/15678.pdf 


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