Mehr Politik für, mit und von Jugend muss Daueraufgabe sein

04.12.2019

Junge Engagierte aus Sportvereinen im Bundeskanzleramt

Diese Woche ist im Bundeskabinett erstmals eine Jugendstrategie der Bundesregierung beschlossen worden und junge Engagierte aus Sportvereinen/-verbänden aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sowie dsj-Vorstandsmitglied Luca Wernert sprachen darüber mit der Bundeskanzlerin Dr. Merkel und der Jugendministerin Dr. Giffey. Politik muss in allen Lebensbereichen (auch) für, mit und von Jugend gemacht werden. Zur Sprache kamen u.a. Themen wie gesellschaftliche Vielfalt bei Jugendbeteiligung und Partizipation, aber auch die bedarfsgerechte Ausstattung von Freiwilligendiensten. Auch Jan Holze, 1. Vorsitzender der Deutschen Sportjugend war dabei und begrüßt die Ziele der Jugendstrategie, hofft aber, dass das kein einmaliger Aufschlag bleibt, sondern Daueraufgabe für Politik bleibt. Sein Kommentar ist hier zu lesen: https://www.dsj.de/news/artikel/es-braucht-mehr-politik-fuer-mit-und-von-jugend/ 



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