"Orientierung durch Sport" und "Willkommen im Sport"

28.06.2018

Die Förderung der Programme des Sports für Geflüchtete geht weiter

In einem Gespräch mit der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Frau Anette Widmann-Mauz mit Walter Schneeloch, Vizepräsident des DOSB und Jan Holze, Vorsitzender der dsj, versicherte die Ministerin, dass sie plane auch in 2019 die Programm "Willkommen im Sport" und "Orientierung durch Sport" weiter zu fördern.

Alle Beteiligten zogen eine positive Bilanz der bisherigen Zusammenarbeit. Deutlich wurde heraus gestellt, dass es für die Zielgruppe der Geflüchteten immer noch notwendig und sinnvoll sei, spezifische Angebote und Programme zu entwickeln und umzusetzen. Widmann-Mauz betonte, das in den Programmen eine Schwerpunktsetzung in den Themenfeldern Engagementförderung und Förderung von Mädchen und Frauen geplant sei. Jan Holze betonte: "Diese Schwerpunkte sind in der Arbeit der Deutschen Sportjugend anschlussfähig. Sie unterstützen nicht nur unsere Zielsetzungen, sowohl alle Kinder und Jugendlichen mit den Angeboten des gemeinnützigen organisierten Kinder- und Jugendsports zu erreichen als auch  junge Menschen in eine der vielfältigen Formen des Engagements zu führen." Weitere Infos zum Programm "Orientierung durch Sport" gibt es hier.


Treffen bei der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (v.l.n.r.): Walter Schneeloch, DOSB-Vizepräsident; Dr. Karin Fehres, DOSB-Vorstandsmitglied; Staatsministerin Anette Widmann-Mauz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration; Jan Holze, dsj-Vorsitzender; Peter Lautenbach, dsj-Ressortleiter; / Foto:dsj

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