Sayonara oder bis bald?

19.08.2015

Der 42. deutsch-japanische Sportjugend-Simultanaustausch ging mit Sayonara-Party zu Ende

Am 16. August erfolgte die Heimreise der japanischen Delegation des 42. deutsch-japanischen sportjugend-Simultanaustauschs. Nach 17 erlebnisreichen Tagen durften 70 Japanerinnen und Japaner und viele Gastfamilien, die extra zur Verabschiedung nach Berlin gekommen waren, ihre Sayonara-Party auf dem Gelände des LSB Berlin feiern. Unter den Augen des dsj-Vorsitzenden Ingo Weiss sowie den Vorstandsmitgliedern Tobias Dollase und Benjamin Folkmann,  des Präsidenten des Verbandes Deutsch-Japanischer Gesellschaften, Dr. Ruprecht Vondran, und vielen anderen Ehrengästen feierten die Jugendlichen ihren Abschied mit traditionellen und modernen Tänzen, ließen sich vom Veranstaltungsteam (Danke an Detlef Hümke und sein Team!) kulinarisch verwöhnen und genossen das Eis von Biaggio, dem Berliner Kult-Iceman.
Ingo Weiss hatte den Verlängerungsvertrag, der am 11. August in Tokyo unterzeichnet worden war und das Fortbestehen des Simultanaustausches bis 2021 garantiert, mitgebracht und präsentierte ihn stolz den Anwesenden. Der japanische Delegationsleiter Motofumi Hoshi zeigte sich gerührt und bedankte sich in seiner Abschlussrede bei den Gasteltern, die den Jugendlichen viele Einblicke in das deutsche Familienleben gewähren konnten. Dass dann um 22:30 Uhr die Party zu Ende sein sollte, wollte so richtig keiner einsehen.  Die Abschiedszeremonien waren tränenreich, die Versprechungen zahlreich, sich doch zu schreiben und baldmöglichst wiederzusehen, bevor es dann endgültig Abschiednehmen hieß. Am nächsten Morgen hieß es bereits um 6:30 Uhr: Koffer verladen. In Frankfurt am Main hatte die gesamte Delegation noch ihr Auswertungsgespräch, bevor es dann zum Flughafen und damit wieder zurück in die Heimat ging.
Dieter Haug


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