Steigendes Interesse an der Förderlinie weltwärts - außerschulische Begegnungsprojekte

23.07.2020

Viele Träger starten in die Planung für ein Begegnungsprojekt mit afrikanischen Partnern

In der 1. Jahreshälfte 2020 verzeichnet die Deutsche Sportjugend eine gesteigerte Nachfrage im Bereich der Beantragung von Jugendaustauschprojekten im Rahmen der Förderlinie weltwärts – außerschulische Begegnungsprojekte. Ziel dieser Förderlinie ist es, Jugendgruppen aus Deutschland und dem Globalen Süden bei der Durchführung eines gemeinsamen Projekts zu einem der 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der Vereinten Nationen in gegenseitigen Austausch zu bringen, um so ihre Zukunft aktiv und nachhaltig mitzugestalten.  

Nachdem die Antragsfrist im Juni aufgrund der Corona-Pandemie ausgesetzt wurde, gibt es bis zum Jahresende zwei weitere Antragsfristen im September und Dezember für einen möglichen Projektstart im Jahr 2021. Nach wie vor gibt es zwar Einschränkungen aufgrund der aktuellen Reise- und Sicherheitswarnungen zu beachten, die Projektpartner können aber in Absprache mit dem Zuwendungsgeber flexibel auf die weltweite Entwicklung der Pandemie reagieren. So können die Projekte gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt umgesetzt werden, oder aber auch verstärkt digitale Formate zur Umsetzung des Programms genutzt werden. Dazu berät und unterstützt die dsj Träger aus dem Sport rund um die Antragstellung und freut sich über neue Projektideen. 

Der Landesverband Pferdesport Berlin-Brandenburg berichtet  über sein deutsch-namibisches Projekt „Horses unite“ und zeigt beispielhaft den Entwicklungsprozess sowie die Gestaltung und Umsetzung der Aktivitäten eines weltwärts Begegnungsprojekts im Rahmen der globalen Nachhaltigkeitsziele.  

Ausführlichere Informationen zu der Förderlinie und der Unterstützung durch die dsj gibt es auf www.dsj.de/weltwaerts. Für Fragen und weitere Informationen stehen Matthias Frosch (Tel.: 069 6700 253;  frosch@remove-this.dsj.de) und Daniela Grabeleu (Tel.: 069 6700 341; grabeleu@remove-this.dsj.de) gerne zur Verfügung. 



Teilnehmende der Teamer*innen-Ausbildung 2019, Foto: dsj

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