Z:T-Sportprojekte im Austausch über RECHTSsicherheit in der Projektarbeit

03.12.2020

Netzwerk baut digitale Aktivitäten aus

Am 30. November 2020 fand das zweite Vernetzungstreffen der Projektverantwortlichen im gemeinnützigen, organisierten Sport im Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ (Z:T) in der aktuellen fünfjährigen Förderphase (2020 bis 2024) statt.  

Auf Einladung der Deutschen Sportjugend, die für den gemeinnützigen, organisierten Kinder- und Jugendsport   als Koordinationsträgerin auf Bundesebene die Z:T-Netzwerkaktivitäten bündelt, kamen die hauptberuflichen Projektverantwortlichen aus den elf geförderten Landesverbänden zusammen. 

Die 24 Projektmitarbeitenden aus den Z:T-Sportprojekten haben sich im digitalen Raum mit dem Schwerpunktthema „Neutralität / Umgang mit antidemokratischen Organisationen“ auseinandergesetzt. Neben Impulsvorträgen zum Themenbereich des rechtssicheren Umgangs mit Neutralität und den Wirkungsräumen politischer Initiativen, haben die Teilnehmenden sich ausführlich über aktuelle Themen aus der Z:T-Projektarbeit und dem organisierten Sport ausgetauscht. Dieses Format ergänzt die Netzwerkaktivitäten, die pandemiebedingt verstärkt in den digitalen Raum verlegt wurden. So finden neben einem regelmäßigen digitalen Informationsaustausch im Z:T-Netzwerk auch weitere digitale Vernetzungsangebote mit weiteren Akteur*innen des organisierten Sports statt. Beispielhaft zu nennen sind die Akteur*innen der Anlaufstellen gegen Gewalt und Diskriminierung der Fußball-Landesverbände, des Bundesprogramms Integration durch Sport oder die Kolleg*innen vom Makkabi Deutschland e.V.. 

Mit dem Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ fördert das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) Projekte für demokratische Teilhabe in ländlichen und strukturschwachen Gegenden. Von einer ehrenamtlichen Struktur getragene Vereine und Verbände stehen dabei im Zentrum des Programms. 

Weitere Infos unter www.sport-mit-courage.de und www.zusammenhalt-durch-teilhabe.de



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