Nationaler Aktionsplan für Kinder- und Jugendbeteiligung

dsj im Jugendpolitischen Beirat des Bundesjugendministeriums

Die Jugendstrategie der Bundesregierung wird mit einem Nationalen Aktionsplan (NAP) für Kinder- und Jugendbeteiligung weiterentwickelt. Dafür hat der jugendpolitische Beirat unter Beteiligung der Deutschen Sportjugend mit dsj-Geschäftsführerin Christina Gassner als berufenem Mitglied im September 2022 mit der Arbeit begonnen.  

Sven Lehmann, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesjugendministerin die konstituierende Sitzung des Beirats des Bundesjugendministeriums zum Nationalen Aktionsplan für Kinder- und Jugendbeteiligung eröffnet: "Für uns stand von vornherein fest: Ein Nationaler Aktionsplan für Kinder- und Jugendbeteiligung kann nur mit starker Beteiligung zivilgesellschaftlicher Akteure und junger Menschen und ihren Interessensvertretungen entwickelt werden. Deshalb haben wir mit dem Beirat einen Ort geschaffen, in dem wir die Expertise von Jugend und Zivilgesellschaft, von Wissenschaft, Ländern und Kommunen austauschen und bündeln können. Die Aufgabe des Beirates soll insbesondere die fachlich-strategische Beratung bei der Entwicklung des Nationalen Aktionsplans sein. Ich freue mich sehr auf die spannende Zusammenarbeit."  

Es kommen 30 Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis der Kinder- und Jugendhilfe sowie den Bundesländern im jugendpolitischen Beirat zusammen. Darunter sind auch fünf Mitglieder unter 27 Jahren aus unterschiedlichen Beteiligungskontexten im Beirat gleichberechtigt vertreten. In der konstituierenden Sitzung hat sich der Beirat auf Ziele und Aufgaben verständigt. Die Jugendstrategie der Bundesregierung wird gemäß Koalitionsvertrag mit einem Nationalen Aktionsplan (NAP) für Kinder- und Jugendbeteiligung weiterentwickelt. Neben der Interministeriellen Arbeitsgruppe Jugend wird der jugendpolitische Beirat eines der zentralen Gremien sein, die den NAP gestalten bzw. begleiten. 


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