Im Jahr 2024 und 2025 hatte sich ein beeindruckend vielfältiges Bewerber*innenfeld für den Vereinswettbewerb zusammengefunden. Die Jurymitglieder waren überwältigt vom breiten Engagement. Gelebte Solidarität, verbindende Events und eine klare antirassistische Haltung zogen sich durch alle Bewerbungen. Die Vereine denken darüber nach, wie sich von Rassismus betroffene Menschen bei ihnen fühlen und setzen Zeichen – intern wie extern – gegen Diskriminierung und Ausgrenzung. Eingereichte Projekte reichten von Charity-Turnieren mit migrantischen Vereinen über Banneraktionen und Demoteilnahmen bis hin zu Bildungsangeboten rund um Antidiskriminierung und Demokratieförderung. Diese Vielfalt zeigt: Vereine sind mehr als nur Orte des Sports – sie gestalten aktiv ein respektvolles Miteinander.