Links ist das Logo der Fachtagung mit dem Schriftzug »kontakt.« in Schwarz, wobei das »k« aus einem grünen und einem gelben Teil besteht. Darunter steht in kleinerer Schrift »ultranationalistische und rechtsextreme Bewegungen im Sportumfeld«. Rechts daneben ist eine Illustration, die einen Mann von hinten zeigt, der ein kurz geschnittenes Haar und ein Tattoo auf der linken Schulter hat. Das Tattoo zeigt eine stilisierte schwarze Faust. Vor ihm sind mehrere Menschen in einer Gruppe zu sehen, die in Richtung von zwei Wegweisern blicken. Die Wegweiser tragen die Aufschriften »Demokratie leben!« und »Nationalismus«. Im Hintergrund ist ein orange-gelber Sonnenstrahleneffekt zu sehen. Die Illustration vermittelt eine Gegenüberstellung von Demokratie und Nationalismus im Kontext der Fachtagung.

Quelle: PM Hoffmann

Fachtagung „kontakt. – ultranationalistische und rechtsextreme Bewegungen im Sportumfeld"

Veranstaltung findet am 13. Dezember 2025 in Frankfurt am Main statt

Rechtsextreme und ultranationalistische Gruppen versuchen zunehmend, den Sport als Rekrutierungsfeld zu nutzen – auch in migrantisierten Communities. Wie können Vereine, Verbände und Engagierte darauf reagieren und junge Menschen schützen?  

Um diese Frage zu beantworten, lädt die Deutsche Sportjugend (dsj) zur Fachtagung „kontakt. – ultranationalistische und rechtsextreme Bewegungen im Sportumfeld“ am 13. Dezember 2025 in Frankfurt am Main ein. Die Veranstaltung schafft Raum für Austausch, Wissenstransfer und Vernetzung. Im Fokus steht in diesem Jahr der türkische Rechtsextremismus im Sport. Neben der Vorstellung aktueller Forschungsergebnisse erwarten die Teilnehmenden Workshops zur Sensibilisierung und zum Empowerment, u. a. mit der Fachstelle für türkischen Rechtsextremismus (FaTRex). 

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind bis zum 3. Dezember 2025 online möglich. 

Mit dem neuen Projekt kontakt. setzt sich die dsj seit diesem Jahr aktiv gegen ultranationalistische und rechtsextreme Strömungen im Sportumfeld ein. Sport steht für Fairness, Zusammenhalt und Vielfalt – doch rechtsextreme Gruppen nutzen den Sport gezielt als Rekrutierungsort – auch innerhalb migrantisierter Communities. 


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