SAFE HARBOUR Mid-Term Conference: Schutzkonzepte im europäischen Sport stärken

Online-Konferenz am 18. März 2026 präsentiert Ergebnisse, Herausforderungen und nächste Schritte für wirksamen Schutz und Prävention im Sport

Am 18. März 2026 findet von 09:30 bis 12:30 Uhr digital die Mid-Term Conference des SAFE HARBOUR Projekts online statt. Die Veranstaltung beleuchtet den aktuellen Stand von Schutz- und Präventionsmaßnahmen („Safeguarding“) im europäischen Sport und übersetzt wissenschaftliche Erkenntnisse in konkrete Handlungsschritte.

Zentrale Akteur*innen aus organisiertem Sport, öffentlichen Institutionen und Wissenschaft ziehen eine Zwischenbilanz der Projektfortschritte und diskutieren strukturelle Verbesserungen für sichere Sportumfelder in ganz Europa. Vorgestellt werden die wichtigsten Ergebnisse des SAFE HARBOUR GAP Reports, ergänzt durch Debatten zu gesetzlichen Rahmenbedingungen, politischen Herausforderungen sowie Kooperation und Peer-to-Peer-Unterstützung als Schlüsselfaktoren für nachhaltigen Wandel. Neben der Bestandsaufnahme richtet sich der Blick auf zukünftige Maßnahmen und gemeinsame europäische Strategien zur Stärkung von Schutzstrukturen.

Beiträge kommen unter anderem von:

  • European Olympic Committees EU Office
  • Thomas More University
  • Asser Institute
  • International Olympic Committee
  • Council of Europe (EPAS)
  • Internationalen Fachverbänden und Nationalen Olympischen Komitees
  • Under the Ropes

Alle Informationen, die Agenda sowie die Registrierungsoption sind online verfügbar.

Über das Projekt SAFE HARBOUR
SAFE HARBOUR („Strengthening Response Mechanisms for Safeguarding in European Sports“) unterstützt Nationale Olympische Komitees und Verbände beim professionellen Umgang mit Schutz- und Integritätsfragen. Ziel ist es, Wissen, Instrumente und Ressourcen bereitzustellen, um strukturelle und kulturelle Veränderungen anzustoßen und Safeguarding als festen Bestandteil guter Verbandsführung zu verankern.


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