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Bewegung bei Sonne und Hitze

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Bewegung bei Sonne und Hitze

Mehrere Kinder und Jugendliche sitzen im Schatten neben einem Sportplatz und trinken Wasser aus Flaschen, während im Hintergrund Fußball gespielt wird.
Quelle: CoPilot (KI gestützt)

Ob Fußball, Rad fahren, Schwimmen oder Spielen im Freien – Bewegung an der frischen Luft gehört für viele Kinder und Jugendliche zu ihrem Alltag. Die Risiken intensiver UV-Strahlung sind dabei nicht zu unterschätzen. Zu viel UV-Strahlung der Sonne erhöht das Hautkrebsrisiko, schwächt das Immunsystem und kann dadurch das Abrufen optimaler Leistung beeinträchtigen. Darum sollte insbesondere in den Monaten April bis September auf einen ausreichenden Sonnenschutz im Freien geachtet werden. 

Mit einfachen Maßnahmen lässt sich schon viel erreichen: Trainingszeiten in die Morgen- oder späten Nachmittagsstunden legen, Schattenplätze nutzen sowie Haut und Augen konsequent schützen – mit Kopfbedeckung, geeigneter Kleidung, Sonnenbrille und Sonnencreme.

Für die Praxis findet sich hier eine kleine Checkliste für Sportveranstaltungen bei Hitze. Ausführlicher informiert der Deutsche Olympische Sportbund e. V. zu Klimawandel, Gesundheit und Sport und konkretisiert mit seinem Masterhitzeschutzplan Empfehlungen für Sportvereine. 

Über die Präventionskampagne „Clever in Sonne und Schatten – UV-Schutz bei Sport und Bewegung“ der Deutschen Krebshilfe können Sportvereine ihre Sportler*innen und Trainer*innen auf den Sonnenschutz hinweisen und sich anschließend für ihr Engagement zum UV-Schutz als CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN auszeichnen lassen. Teil des Projekts sind auch Videoclips zum UV-Schutz im Sport. Informations- und Arbeitsmaterialien können kostenlos über die Website der Deutschen Krebshilfe bestellt oder heruntergeladen werden.