Ein Mann steht vor einer Pinnwand, die mit bunten Notizen, Fotos und Informationen bedeckt ist. Auf der Pinnwand sind die Wörter „Gestern“ und „Best of“ zu sehen. Der Mann scheint Notizen zu lesen und zu organisieren.

Quelle: DOJL/Sina Kuiper

Nachbereitung

Die Nachbereitung sichert Lernerfolge und stärkt die nachhaltige Wirkung internationaler Projekte

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Nachbereitung

Eine Gruppe von acht jungen Personen sitzt im Freien auf Stühlen in einem Kreis. Sie diskutieren miteinander, während Bäume im Hintergrund sichtbar sind. Einige Teilnehmende tragen T-Shirts, und es sind Wasserflaschen auf dem Boden zu sehen.
Quelle: DFOJL/Sina Kuiper

Während eines interkulturellen Austausches ist es wichtig, dass die Betreuer*innen sich regelmäßig mit den Teilnehmenden über ihre Gefühle und das Erlebte austauschen.

Ebenso sollte ein Nachbereitungstreffen mit den Teilnehmenden, dem Team und der Partnerorganisation eingeplant werden. Dies ermöglicht die vergangene Zeit gemeinsam Revue passieren zu lassen und steigert die Vorfreude auf die nächste Begegnung.

Am Ende des Austausches wird daher empfohlen, mit den Teilnehmenden und Partnern eine Auswertung durchzuführen. Diese Auswertung dient dazu die Maßnahme zu analysieren, zu wissen wie die Jugendlichen diese erlebt, was sie gelernt haben und eine Bilanz zu ziehen, um zukünftige Austausche weiter zu verbessern. Diese Auswertung eines Austausches ist sehr wichtig und kann verschiedene Formen annehmen (schriftlicher Fragebogen, Tagebuch, Diskussion mit den Jugendlichen, usw.).

Die Nachbereitung einer Begegnung ist gleichzeitig auch immer die Vorbereitung der nächsten Begegnung. So können gewonnene Erkenntnisse der letzten Begegnung in die nächste einfließen.

Tutorial „Auswertung und Evaluation einer Jugendbegegnung“

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