Das Projekt SAFE HARBOUR zielt darauf ab, die europäische Sportgemeinschaft zu stärken, ein sicheres, inklusives und respektvolles Umfeld im Sport zu schaffen und die Integrität des Sports zu fördern. In Zusammenarbeit mit allen Projektpartner*innen im Sport, wissenschaftlichen Institutionen und weiteren Stakeholdern werden europaweit Maßnahmen und Standards zum Schutz vor interpersonaler Gewalt entwickelt. Ziel ist es, Reaktionsmechanismen auf Schutzbelange und -verstöße wirksam zu verbessern. Darauf aufbauend sollen nationale Strategien weiterentwickelt, eine europäische Rahmenrichtlinie erarbeitet und ein europäisches Netzwerk für Safe Sport geschaffen werden.
Projektziele:
- Förderung von Safeguarding, Integrität und Inklusion im europäischen Sport
- Festlegung von europäischen Standards und Richtlinien für Safe Sport
- Stärkung der Nationalen Olympischen Komitees (NOK) und der Internationalen Fachverbände (IF) durch Schulungen und Sensibilisierungsmaßnahmen
- Aufbau eines europäischen Netzwerks für Safe Sport
- Sicherstellung einer nachhaltigen Wirkung und eines langfristigen Wissensaustauschs durch den Aufbau digitaler Plattformen
Projektpartner*innen
Das SAFE HARBOUR-Projekt ist eine Kooperationspartnerschaft, die vom Europäischen Olympischen Komitee (EOC) umgesetzt und im Rahmen des Erasmus+-Programms 2024 kofinanziert wird.
SAFE HARBOUR bringt ein renommiertes Konsortium zusammen, an dem internationale Verbände (Internationaler Biathlon-Verband, Internationaler Eishockeyverband) europäische NOKs (Belgien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Zypern, Tschechien, Dänemark, Deutschland, Ungarn, Kosovo, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Montenegro, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien), das IOC sowie Expert*innen und Wissenschaftler*innen des Thomas More und des Asser Institutes beteiligt sind.
Detaillierte Informationen zum Projekt und zu den Projektergebnissen sind auf der Website Safe Harbour verfügbar.