Internationale Jugendarbeit im Sport

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Aufgaben der dsj in der Internationalen Jugendarbeit

Internationale Jugendbegegnungen helfen bei der Bildung von interkultureller und sozialer Kompetenz, Selbstvertrauen und Verantwortungsbewusstsein und bei der Bildung einer eigenen Identität. Was nach dem zweiten Weltkrieg im Zeichen der Aussöhnung und der Friedenssicherung begann, ist längst zu einem wichtigen Bereich der informellen Bildung von Kindern und Jugendlichen geworden.

Internationale Jugendarbeit im Sport profitiert dabei besonders von zwei Aspekten: der Universalität von Spaß an Spiel und Bewegung und der Niedrigschwelligkeit des Sports. Erste Kontakte zwischen Kindern und Jugendlichen in internationalen Begegnungen sind auch ohne den Einsatz von Sprache schnell hergestellt. Für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe im Sport bietet der internationale Austausch die Möglichkeit, sich mit Experten anderer Länder auszutauschen und zu vernetzen, deren Arbeitsansätze kennenzulernen und dabei auch die eigene Arbeit aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Aufgaben der dsj in der Internationalen Jugendarbeit

Die Deutsche Sportjugend ist auf verschiedenen Ebenen für ihre Mitgliedsorganisationen aktiv. Neben den Bereichen Beratung und Betreuung von internationalen Austauschmaßnahmen und der Beteiligung an deutschen und europäischen Diskursen im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit im und durch Sport, unterhält die dsj zudem direkte Kooperationen mit Partnerorganisationen verschiedenster Länder.

Grundlage für das internationale Engagement der Deutschen Sportjugend stellt die Konzeption „Internationale Jugendarbeit im Sport“ dar. In der Konzeption wird das Selbstverständnis der dsj als Dachorganisation des Kinder- und Jugendsports im internationalen Kontext beschrieben. Weiterhin sind die Ziele sowie die strategischen Bausteine und Maßnahmen der internationalen Jugendarbeit im Sport dargestellt.

Sport: Spielfeld der europäischen Begegnungen

Ein Interview des Deutsch-Französischen Jugendwerkes mit Stefan Raid und Brigitte Henriques

Sport ist oft die erste Form des Engagements junger Menschen. Sein inklusiver Charakter ermöglicht es, Kinder und Jugendliche mit sehr unterschiedlichen soziokulturellen Hintergründen anzusprechen und einzubeziehen. Besonders durch die Corona-Pandemie herrscht ein enormer Nachholbedarf bei Sportbegegnungen. Sie bieten jungen Menschen die Möglichkeit, unvergessliche interkulturelle Erfahrungen zu sammeln und den europäischen Gedanken greifbarer zu machen. Wir haben Stefan Raid, Vorsitzender der Deutschen Sportjugend (dsj), und Brigitte Henriques, Präsidentin des Comité national olympique et sportif français (CNOSF), zur Integration von jungen Menschen aus Krisengebieten wie der Ukraine und zu ihren Erwartungen an die Olympischen Spiele 2024 in Paris befragt. 

Im Sportbereich sind der CNOSF und die Deutsche Sportjugend (dsj) langjährige Partner des DFJW. Dank des Plans zur Wiederaufnahme von Jugendbegegnungen gewinnt diese Partnerschaft mit Blick auf die Olympischen Spiele 2024 in Paris noch mehr an Bedeutung. Welche Erwartungen haben Sie? 

Stefan Raid: Es freut mich sehr, dass im Zusammenhang mit den Olympischen und Paralympischen Spielen 2024 in Paris die Zusammenarbeit mit DFJW und CNOSF wieder verstärkt werden konnte. Wir haben ein gemeinsames Ziel: die Wiederbelebung – insbesondere nach der langen Coronazeit – und den Ausbau und die Stärkung deutsch-französischer, aber auch trilateraler Jugendaustausche im Sport. Die Anziehungskraft von Paris 2024 kommt uns hier sehr gelegen. Die Erwartungen daran sind aber auch hoch. Wir wünschen uns am Beispiel von Deutschland und Frankreich die Motivation, das Potenzial und die Sensibilisierung für die internationale Jugendarbeit im Sport und auch die inklusive Jugendarbeit noch viel stärker voranzutreiben. 

Brigitte Henriques: Die deutsch-französischen Sportbegegnungen sind eine schöne Tradition, um junge Menschen aus beiden Ländern einander näher zu bringen. Mit der Unterstützung des DFJW werden jedes Jahr fast 200 Sportbegegnungen zwischen Sportvereinen und -verbänden beider Länder organisiert. Leider hat die Covid-19-Pandemie diesen Austausch in den letzten zwei Jahren zum Stillstand gebracht. Mit dem Wiederaufnahmeplan wollen wir diese Begegnungen stärken. Dafür stellen wir auch mehr Geld zur Verfügung. Wenn die Olympischen und Paralympischen Spiele in Paris 2024 dazu beitragen, dass deutsch-französische und trilaterale Austauschmaßnahmen attraktiver sind und wieder vermehrt stattfinden, dann möchte der CNOSF diese Begegnungen auch über das Jahr 2024 hinaus fortsetzen. Die Projektausschreibung „2024 – Die deutsch-französische Flamme neu entfachen“ ist ein Leuchtturmprojekt dieses Wiederaufnahmeplans. Wir möchten damit innovative Projekte entwickeln und den Mitgliedsverbänden des CNOSF sowie den Regionalen Olympischen und Sportkomitees (CROS) entsprechende Mittel zur Verfügung stellen, damit sie Teil dieser Austauschdynamik werden können. Ich danke dem DFJW für seine Unterstützung bei unseren verschiedenen deutsch-französischen und trilateralen Aktivitäten. Damit können wir die Zahl an Teilnehmenden nachhaltig erhöhen. 

Sportbegegnungen bieten jungen Menschen die Möglichkeit, unvergessliche interkulturelle Erfahrungen zu machen und den europäischen Gedanken greifbarer zu machen. Welche Begegnungen werden mit dem neuen Projektaufruf unterstützt? 

Stefan Raid: Sämtliche Maßnahmen, die die Förderung der olympischen Werte in deutsch-französischen und trilateralen Austauschen in den Vordergrund stellen. Dazu gehören zum Beispiel Jugendbegegnungen für Kinder und Jugendliche bzw. junge Erwachsene zwischen 3 und 30 Jahren wie Jugendaustausche und deutsch-französische olympische Jugendlager. Aber auch Wettbewerbe, Ausstellungen, Seminare, Konferenzen und Tagungen, die deutsch-französische Freundschaft in den Fokus rücken, gehören dazu. Weiterfassend zählen dazu aber auch Forschungs- oder Studienprojekte oder Arbeitsmaterialien zu olympischen Werten im deutsch-französischen Austausch. 

Wir erhoffen uns zudem zahlreiche Projekte für Multiplikator*innen der Jugendarbeit im Sport, um langfristig deutsch-französische Jugendbegegnungen in den Strukturen des organisierten Sports zu etablieren. Das kann mit Fachkräftebegegnungen, Partnertagungen und Partnerbörsen unserer Mitgliedsorganisationen für ihre eigenen Vereine und Verbände oder Schulungsmaßnahmen und Fortbildungen für Multiplikator*innen gelingen. 

Brigitte Henriques: Die Projektausschreibung soll unsere Zielgruppe erweitern und über die Mitgliedsverbände des CNOSF und der CROS den Aufbau neuer Partnerschaften und innovativer Projekte anregen. Besondere Aufmerksamkeit schenken wir Projekten, die es jungen Menschen erleichtern, sich in Vereinen und Verbandsstrukturen zu engagieren. Mit der territorialen Vernetzung im Sport in Deutschland und Frankreich wollen wir regionalen und lokalen Akteuren beider Länder die Möglichkeit geben, leichter Kontakte zu knüpfen. Dafür eignen sich besonders Informationsveranstaltungen, Ausbildungsprogramme und Studienreisen. 

Sport ist oft die erste Form des Engagements junger Menschen. Sein inklusiver Charakter ermöglicht es, Jugendliche mit sehr unterschiedlichen soziokulturellen Hintergründen anzusprechen und einzubeziehen. Vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine: Wie werden junge Geflüchtete in Sportvereine integriert? 

Stefan Raid: Der große Vorteil des Sports ist es, dass er oft ohne Sprache auskommt, dass die Spielregeln auch in den Herkunftsländern bekannt sind und somit Kinder und Jugendliche über das gemeinsame Spielen, Bewegen und Sporttreiben schnell in Kontakt kommen und traumatische Erlebnisse von Flucht und Verfolgung für einen Moment vergessen können. In zahlreichen Sportvereinen wird die Integration bereits seit Jahrzehnten gelebt und praktiziert. Das Bundesprogramm „Integration durch Sport“ hat hier hervorragende Weichen gestellt, nicht nur für die Kinder aus der Ukraine, sondern auch aus allen anderen Krisengebieten. Diese werden mit hohem – vor allem ehrenamtlichen und persönlichem Engagement auch jetzt deutschlandweit genutzt. Vereine, Trainer*innen und Übungsleiter*innen öffnen ihre Angebote für die geflüchteten Kinder und Jugendlichen oder schaffen neue niedrigschwellige Zugänge. 

Was planen Sie in diesem Zusammenhang für die Sportbegegnungen in Paris 2024? 

Brigitte Henriques: Während der Olympischen Spiele im Jahr 2024 planen wir ein Treffen von jungen Menschen aus Deutschland und Frankreich, bei dem es um die Werte des Olympismus gehen wird. Die Teilnehmenden, von denen die meisten bereits in Sportstrukturen aktiv sind, können sich so noch mehr engagieren und über das Thema diskutieren. Auch andere Sportakteure in Deutschland und Frankreich werden dieses Konzept übernehmen, um junge Menschen an sich zu binden. Mit der finanziellen Unterstützung von Sportverbänden, CROS und Vereinen können kostengünstige Austauschprojekte umgesetzt und junge Menschen mit unterschiedlichen soziokulturellen Hintergründen gefördert werden, die bereits Mitglieder in Sportvereinen und -verbänden sind. Für einige wird ein deutsch-französischer Austausch übrigens die erste internationale Erfahrung sein. 

Quelle: Deutsch-Französisches Jugendwerk 


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Europäisierung der Kinder- und Jugendarbeit im Sport

Die Deutsche Sportjugend gestaltet europäische Politik mit. Denn nicht nur im Großen, in Politik und Wirtschaft, sondern auch in den Lebensumständen vieler junger Menschen ist europäische Integration und Mobilität in Europa bereits Realität und Anforderung zugleich. Und es ist wichtig, sich dafür einzusetzen, dass insbesondere die europäische Jugend- und Sportpolitik die Bedürfnisse und Lebensumstände junger Menschen nicht aus dem Blick verliert.

Über die Einbindung der Deutschen Sportjugend in der Europäischen Sportjugend ENGSO Youth (European Non-Governmental Sport Organisation Youth) werden Themen wie Jugendbeteiligung, Bewegungförderung und Sport im Alltag, Inklusion oder Nachhaltigkeit im Sport mit europäischen Partner*innen und Politiker*innen bearbeitet.

Die Deutsche Sportjugend bringt sich außerdem durch Projekte im Rahmen des EU-Bildungsprogramms ERASMUS+ vor allem im Programmbereich Sports mit Themen der Kinder und Jugendarbeit im Sport in die europäische Fachdiskussion ein.

Das EU-Programm Erasmus+ für Bildung, Jugend und Sport ist eines für den Kinder- und Jugendsport relevantes Förderprogramm für die europaweite Zusammenarbeit. In diesem können interessierte Organisationen Förderung in den Programmbereichen Hochschulbildung, Schulische Bildung, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung, JUGEND IN AKTION sowie Sport beantragen. Die Webseite www.erasmusplus.de verlinkt zu den jeweils aktuellen Regelungen der aktuellen Programmgeneration 2021 bis 2027.

Die europäische Sportjugend

Logo der ENGSO Youth

Als Jugendorganisation des Dachverbandes der Europäischen Nichtregierungs­sport­organisationen (ENGSO) liegt der thematische Schwerpunkt der Arbeit der ENGSO Jugend besonders in den Bereichen Erziehung durch Sport, Partizipation von jungen Menschen und Gesundheitsförderung im europäischen Kontext.

Durch ihre Beteiligung an der Arbeit des Europäischen Jugendforum oder an Eurochild, einem europäischen Netzwerk zur Vertretung der Rechte von Kindern, strahlt die ENGSO Jugend in den politischen Raum und hat sich etwa durch die Partnerschaften in den EU-Projekten fachlich in der europäischen Jugendarbeit positioniert.

Die dsj ist förderndes Mitglied der ENGSO Jugend und auch im ENGSO Jugendkomitee, dem Vorstandsgremium vertreten. Mehr Informationen zur ENGSO Jugend unter http://www.youth-sport.net

Entwicklungszusammenarbeit durch Sport

Die Zeiten der klassischen Entwicklungshilfe sind vorbei. Aus Geben und Nehmen wird voneinander lernen, aus einseitiger Abhängigkeit wird ein Miteinander, aus Bürgern zweier Klassen werden Weltbürger. Sport hat dabei gewaltige Potenziale. Sport setzt - wie kaum eine andere Aktivität - Kräfte und Energien frei. Über sprachliche und kulturelle Barrieren, Bildungs-, Alters- und Geschlechterunterschiede hinweg vermag er Menschen anzusprechen und Gemeinschaft zu fördern. Sport schafft Möglichkeiten, auf anschauliche Art und Weise Kompetenzen zu vermitteln, Differenzen zu überwinden und Perspektiven für eine gemeinsame Zukunft zu entwickeln.

Sportvereine stellen einen wichtigen Lernort für Kinder und Jugendliche dar, in dem sie ihre Persönlichkeit entwickeln und zu mündigen Menschen mit demokratischem Wertebewusstsein heranwachsen können. Freiwilliges und ehrenamtliches Engagement, Teamgeist, Fairplay, Zielstrebigkeit, Körper- und Umweltbewusstsein – dies sind einige der Werte, die im Sport von großer Bedeutung sind, optimal mit dem Sport verbunden werden können und auch in der Entwicklungszusammenarbeit wiederzufinden sind.

Die Kraft des Sports wird auch von vielen internationalen Organisationen erkannt und in ihren Beitrag zur internationalen Zusammenarbeit integriert. So ist Sport unter anderem als Grundrecht in der Internationalen Charta für Leibeserziehung und Sport der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO, Artikel 1) und in der UN-Kinderrechtskonvention (Artikel 31) aufgeführt. 

Seit 1967 engagiert sich die dsj im Kontext der deutsch-afrikanischen Zusammenarbeit in unterschiedlichen Feldern, wie z.B. der Aus- und Fortbildung von Jugendleiter*innen im Sport, einzelnen Projekten, wie dem Aufbau einer Fahrradwerkstatt oder der Organisation von Fachkräfteaustauschen. Heute ist die Entwicklungszusammenarbeit fester Bestandteil der Internationalen Jugendarbeit im Sport und fokussiert sich besonders auf die Möglichkeiten, als non-formaler Bildungsträger die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen auf der ganzen Welt zu stärken und nachhaltige Entwicklung zu fördern. Dabei spielt insbesondere die Auseinandersetzung mit den SDG eine bedeutende Rolle. In der Methodensammlung “Jugend bewegt Zukunft” wird erläutert, wie jugendpolitische Bildungsarbeit rund um die SDG im sportlichen Kontext aussehen kann. 

Publikationen

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International - Olympisch - Fair

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Abschlussbericht 43. deutsch-japanischer Sportjugend-Simultansaustausch

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Flyer Sportive – Sportjugendarbeit International – Vielfalt erleben

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Flyer Internationaler Jugendaustausch im Sport

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Konzeption Internationale Jugendarbeit im Sport

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Japan Gastfamilienfibel

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Deutsch-japanischer Fach- und Führungskräfteaustausch 2017

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Abschlussbericht 44. Deutsch-Japanischer Sportjugend-Simultanaustausch

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Abschlussbericht 45. Deutsch-Japanischer Sportjugend-Simultanaustausch

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Der deutsch-japanische Sportjugend-Simultanaustausch - Evaluation 2013-2016

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Deutsch-japanischer Fach- und Führungskräfteaustausch 2018

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Deutsch-japanischer Sportjugend-Simultanaustausch - Infos zum Regionalprogramm

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Bewegte Sprachanimation / deutsch-französische Version

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Bewegte Sprachanimation / deutsch-englische Version

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Abschlussbericht 2019 - dt.-jap. Fach- und Führungskräfteaustausch

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Bewegte Sprachanimation / deutsch-russische Version

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Methodensammlung „Jugend bewegt Zukunft“ - für internationale Jugendbegegnungen im Sinne der nachhaltigen Entwicklungsziele

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Abschlussbericht zum digitalen 48. dt.-jap. Sportjugend-Simultanaustausch

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Bewegte Sprachanimation / deutsch-ukrainische Version

Sportliche Sprachspiele – Eine Methodensammlung für internationale Begegnungen im Sport

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