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11 Handlungsempfehlungen zur Gewinnung junger Menschen mit erschwerten Zugangsbedingungen zum Engagement in Sportvereinen und Sportverbänden

Die Deutsche Sportjugend (dsj) hatte für den Zeitraum 2009 – 2012 vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen, dem demographischen Wandel, dem Themenfeld soziale Integration und den Diskussionen um das „Lernfeld“ Freiwilliges Engagement, das Projekt „JETST! - Junges Engagement im Sport“ aufgelegt, das durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen der Kampagne „Miteinander-füreinander“ gefördert wurde.

Projektziel war es, chancengleiche Zugänge zum Engagement im Sport für Jugendliche und junge Erwachsene unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, Religion oder Kultur zu eröffnen. In diesem Zusammenhang sollten bislang weniger erreichte Zielgruppen durch innovative und attraktive Angebote zum bürgerschaftlichen Engagement motiviert und nachhaltige Netzwerke, Strukturen und Rahmenbedingungen für eine zielgruppengerechte Engagementkultur im Sport geschaffen werden.
Im Mittelpunkt des Projektes „JETST!“ standen dabei acht Modellprojekte, die zur Stärkung des Engagements benachteiligter Zielgruppen für einen Förderzeitraum von zwei Jahren als Best-Practice-Modelle in verschiedenen Sportorganisationen umgesetzt wurden.

Zur Sicherung der Erkenntnisse und zur Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für den Sport wurde „JETST!“ durch das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS Frankfurt am Main), in Kooperation mit der Führungs- Akademie des Deutschen Olympischen Sportbundes wissenschaftlich begleitet und evaluiert.

Aufgabe der Evaluation war dabei, den aktuellen themenbezogenen Forschungsstand zu analysieren und die Umsetzung und Effekte der Modellprojekte zu erfassen, um Erkenntnisse zu bekommen, wie junge Menschen mit erschwerten Zugangsbedingungen für ein Engagement im Sport gewonnen werden können. Diese Erkenntnisse flossen nun in die Entwicklung von elf Handlungsempfehlungen ein.

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