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Persönlichkeits- und Teamentwicklung im Kinder- und Jugendsport 2002-2012

Im Rahmen des Schwerpunktes Qualitätsoffensive in der Kinder- und Jugendarbeit im Sport stellt das Themenfeld Persönlichkeits- und Teamentwicklung einen besonderen Arbeitsschwerpunkt dar.
Hier arbeitet die Deutsche Sportjugend seit dem Jahre 2001 erfolgreich mit Prof. Dr. Ralph Sygusch (mittlerweile Universität Nürnberg-Erlangen) und seinem Team, hier insbesondere mit Christian Herrmann (inzwischen Universität Basel) zusammen.

Die neue Publikation reiht sich in eine Folge von Publikationen zum gleichen Thema in den Sportarten Gerätturnen, Handball, Fußball und Basketball ein. Sie unterscheidet sich aber von den bisherigen Broschüren dadurch, dass sie nicht nur das Gesamtkonzept darstellt und einen kurzen Überblick über die bisher erfolgten Übersetzungen auf einzelnen Sportarten darstellt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der PRIMUS-Studie widergegeben.

Diese Studie hat mit der Überprüfung der Umsetzbarkeit und Wirksamkeit des Ansatzes Persönlichkeits- und Teamentwicklung einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, die Akzeptanz des Modells noch zu erhöhen. Ohne die Ergebnisse vorweg zu nehmen, kann ich schon jetzt sagen, dass sich der Ansatz insbesondere in den Fragen der Umsetzbarkeit bewährt und damit den „Elchtest“ bestanden hat.

Die vorliegende Publikation stellt keine klassische Arbeitshilfe dar. Sie wendet sich zwar auch an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die mit Jugendlichen zusammen den Übungs- und Wettkampfbetrieb gestalten. Sie soll aber auch den verantwortlichen Funktionsträger/-innen in den Kinder- und Jugendsportstrukturen eine Entscheidungshilfe zur Weiterentwicklung der Kinder und Jugendarbeit geben. Hier bietet der Beleg der Praxistauglichkeit, wie er in dieser Publikation geliefert wird, gute Argumente dafür, das Konzept Persönlichkeits- und Teamentwicklung in der eigenen Sportart umzusetzen.

Besonders faszinierend an diesem Konzept ist, dass es nicht nur soziale Ressourcen fördert, sondern auch die sportliche Handlungsfähigkeit stärkt.

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